En attendant d’accueillir ce grand écrivain contemporain pour une rencontre littéraire le 1er juin (voir page 20), le Cercle littéraire de la Maison de Heidelberg a décidé de lire et de discuter de son livre Frau Paula Trousseau.
Wie werden wir oder werden wir nicht zu dem
Menschen, der wir geworden sind ? So die elementare
Frage in Christoph Heins Roman, der konsequent
die Perspektive der Malerin Paula Trousseau
einnimmt. Mal in ausgreifenden Situationsschilderungen,
mal im Zeitrafferstil erzählt Hein von den
Abenteuern der Selbstbehauptung einer Frau, deren
Einstellung und Erlebnisse den Leser im Schwanken
zwischen Sympathie und Ablehnung in ihren Bann
ziehen. Wenn der Leser Paula Trousseau zum erstenmal
begegnet, ist sie tot : Selbstmord in
Frankreich, im Jahr 2000. Soviel erfährt er objektiv,
was dann folgt, sind ihre Tagebuchaufzeichnungen, ihre Sicht der Welt, der Kunst, der Geschlechterverhältnisse,
ihre Erlebnisse mit Männern und Frauen in ihrer Version.
Le Cercle littéraire qui permet de découvrir la littérature
contemporaine de langue allemande est animé par Hans
Demes et Nicole Leier.