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Cercle littéraire : les prochains livres

Le Cercle littéraire permet de découvrir la littérature contemporaine de langue allemand. Il est animé par Hans Demes et Nicole Leier.

Wer Lust hat, kann seine Lektürevorschläge an mich senden, ich werde sie dann in dieser Rubrik veröffentlichen Demes@maison-de-heidelberg.org

Neu : Literaturportal "Courrier Littérature allemande" Hier findet man Besprechungen von neuen deutschen Büchern...

Für die nächsten Sitzungen sind folgende Bücher in der Diskussion :

-  Juli Zeh : Spieltrieb (2004)
-  Martin Suter : Der Teufel von Mailand
-  Claudia Schreiber, Emmas Glück
-  Robert Löhr, Der Schachautomat
-  Herta Müller, Niederungen

- Juli Zeh : Spieltrieb (2004)

Klappentext : Tief im Westen der Republik in unseren Tagen, an einem Bonner Gymnasium, entwickelt sich die atemberaubende Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, aus der sich erst die Bereitschaft, dann der Zwang zu Taten ergibt, die alle Grenzen der Moral, des menschlichen Mitgefühls und des vorhersehbaren Verhaltens überschreiten. Die beiden jungen Menschen wählen sich ihren Lehrer Smutek als Ziel einer ausgeklügelten Erpressung. Es beginnt ein perfides Spiel. Ganz ruhig fängt das an : Ada, überaus selbstbewusste Schülerin, vierzehn Jahre alt, kommt neu an ein Gymnasium namens Ernst-Bloch, wo der Alltag sie nicht fordert und die Lehrer meist schwache Gegner beim intellektuellen Kräftemessen sind. Anfangs erregt Ada auf Ernst-Bloch wenig Aufmerksamkeit. Das soll sich ändern ...

Robert Löhr : Der Schachautomat Piper Verlag 8/2005

Kurzbeschreibung Wien, 1770. In Schloß Schönbrunn findet eine selbst zur Zeit der Aufklärung aufsehenerregende Premiere statt : Wolfgang von Kempelen präsentiert vor den Augen Kaiserin Maria Theresias seinen Schach spielenden Automaten. Schon bald wird die von da an in Preßburg ausgestellte Sensation zum beliebtesten Schauobjekt im ungarischen Königreich. Dabei ist die Wundermaschine nichts weiter als eine brillante Täuschung : Der zwergwüchsige Italiener Tibor lenkt den »Schachtürken« aus dem Innern. Bisher von der Gesellschaft ausgestoßen, genießt er in der fremden Haut die Anerkennung der Männer und die Bewunderung der Frauen. Doch als eine schöne Aristokratin unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, wird der Maschinenmensch das Ziel von kirchlicher Hetze und adligen Intrigen - und Tibor muß über sich hinauswachsen, um nicht mit dem Schachautomaten unterzugehen.

- Ludwig Harig, Und wenn sie nicht gestorben sind, Taschenbuch, 359 Seiten, Fischer

Erschienen 2004. Die ganze Symbolik des/der Deutschen : Märchen, Kindheit/Erziehung, Wald und Natur, Krieg... ein Leben im deutschen 20. Jahrhundert. Harig ist Saarländer : was ist der Unterschied zwischen einem Regionalschriftsteller und einem deutschen Schriftsteller ?

Ausserdem vorgeschlagen : ...

Bitte per Mail an Hans Demes